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Montag, 18. Januar 2016

Autonomes Fahren: Der Fahrer ist für den Computer verantwortlich!

Es könnte ein großer Witz sein, wenn es nicht die Realität wäre: Google entwickelt Techniken, mit denen Autos autonom im Straßenverkehr fahren können. Auf den Testfahrten der letzten 14 Monate müssen die Fahrer über 300 mal per Hand eingreifen um Unfälle zu vermeiden. Kalifornien will rechtliche Rahmenbedingungen zum autonomen Fahren aufstellen und dabei zur Pflicht machen, dass immer ein Mensch als verantwortlicher Fahrer im Auto sitzen muss. Google ist dagegen.

So lange die Technologie nicht 100%ig ausgereift ist,  müssen verantwortliche Fahrer an Bord der Autos sitzen. Und diese haften aus eigenem Verschulden für einen Schaden, wenn etwas passiert. Denn nur sie können im Fall des Falles eingreifen. Die Verantwortung lässt sich nicht auf den Computer delegieren!

Donnerstag, 14. Januar 2016

Google Auto: Das mit dem autonomen Fahren klappt noch nicht

Die Welt berichtet von umfangreichen Tests, die Google mit seinen selbstfahrenden Autos durchgeführt hat. In den letzten 14 Monaten haben danach die Fahrer 272 Mal nach einem Hinweis des Systems eingreifen müssen, um einen Unfall zu verhindern. Weitere 69 mal griffen Fahrer aus eigener Entscheidung ein, ohne dass es eine entsprechende Einschätzung des Systems gab. Ehrlich gesagt kann ich gut verstehen, dass in Kalifornien autonomes Fahren nur erlaubt sein soll, wenn ein Fahrer im Auto sitzt.

Mittwoch, 12. August 2015

Unternehmen lösen den Wohlfahrtsstaat ab?

In der Frankfurter Allgemeinen wird darauf hingewiesen, dass große Konzerne damit beginnen, Aufgaben des Wohlfahrtsstaates zu übernehmen. Darüber wird eine Debatte gewünscht.

Finde ich prima. Also mache ich mit einer These mit, die auf den ersten Blick wahrscheinlich nicht nur gefallen wird.

Das Funktionieren der sozialen Sicherungssystem ist eine Grundbedingung für die Akzeptanz des jeweiligen politischen Systems. Das gilt auch für eine Demokratie wie der unseren. Und gerade hier schmeißt unsere politische Eliten mit "sozialen Wohltaten" um sich, die in Wahrheit ein Sozialstaatsverbrechen sind. Das schafft kurzfristig Zustimmung in der Bevölkerung, damit werden Wählerstimmen gekauft. Langfristig schadet es der nachhaltigen Tragfähigkeit der sozialen Sicherungssysteme und wird damit die Demokratie an ihrer Substanz einen Schaden zufügen.

Persönlich bin ich der Meinung, dass Wettbewerb immer eine gute Sache ist. Unterschiedliche Geschäftsmodelle können austesten, welches am besten ist. Und ich finde, dass auch sozialstaatliche Ideen sich dem stellen dürfen.

Insofern meine These: Google & Co. retten unserer Demokratie den Arsch.

Und zwar indem sie zeigen, wie es AUCH funktionieren kann ohne Umsummen zu verschlingen, die per Zwangsabgabe von der beglückten Bevölkerung eingetrieben werden müssen. Google & Co. sind nämlich Wirtschaftsunternehmen, die ihr Geld verdienen müssen ehe sie es ausgeben können.

Dass sie damit auch die Beförderung ihres eigenen Geschäftszweckes verfolgen, finde ich legitim. Denn das sollten die politischen Eliten in einer Demokratie auch - statt ihre nicht unterzubringenden Politiker mit lukrativen Jobs in Staatsbetrieben zu versorgen oder Wähler mit "sozialen Wohltaten" kaufen zu wollen.

Jedenfalls dann, wenn man den Geschäftszweck unserer politischen Eliten im Wohl des Volkes und in der Stärkung unserer Demokratie sieht. Und das tue ich persönlich.

Freitag, 13. September 2013

Google mischt beim Kfz-Versicherungsmarkt mit

Der Spiegel berichtet, daß ein Produkt namens Google Compare in Vorbereitung sei. Eine ähnliche Technik bietet Google bereits an, und zwar Google Shopping.

Bei Google Compare soll es aber um Versicherungsvergleiche gehen. Das gibt es für die Kfz-Versicherung schon, z.B. bei Check24 oder Transparo. Letzten Endes sind die Vergleichsportale etwas ähnliches wie Versicherungsmakler im realen Leben, nur dass sie keinen vergleichbaren Service mit persönlicher Ansprache vor Ort bieten.

Es heißt also, mal die Entwicklung abzuwarten. Google ist im Internet schon eine große Hausnummer, und wenn die hier mitmischen wird's interessant.