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Freitag, 18. Dezember 2015

Das Ende der Sache mit dem Scheck

Ich hatte Euch zu dem Scheck berichtet, den ich als Werbebeilage in der Auto Bild gefunden hatte. Da das Unternehmen ihn mir nicht einlösen wollte, habe ich mich deswegen an die zuständige Aufsichtsbehörde gewandt. Diese teilte mir mit, dass es sich um eine Werbebeilage handele. Also klappte das mit dem Einlösen auch auf diesem Wege nicht. 


Damit hatte ich ehrlich gesagt gerechnet. Mir ging es nicht darum, wirklich 1,2 Millionen Euro zu erhalten. Mir ging es darum, dass diese Werbemethode mal kritisch beleuchtet wird. Und dieses Ziel scheint erreicht. Denn der Vertreter der Aufsichtsbehörde hat mir geschrieben: 
Weiter kann ich darauf hinweisen, dass die Lotteriedirektion der Gemeinsamen Klassenlotterie der Länder GKL uns gegenüber angekündigt hat, dass sie ihre Lotterieeinnehmer entsprechend sensibilisieren will. 
Das finde ich gut. Damit ist die Angelegenheit für mich erledigt. Beim betreffenden staatlichen Lotterie-Einnehmer werde ich allerdings ganz sicher spielen, wenn ich mal spielen möchte. Ob dessen Schecks etwas wert sind, kann ich nicht beurteilen. Möchte ich spielen, gehe ich doch lieber zum Ladem um die Ecke. Dort gibt es Gewinne bar auf die Hand.

Samstag, 14. November 2015

Der Scheck über 1,2 Millionen Euro - es geht weiter

Ich habe Euch von dem Scheck über 1,2 Millionen Euro berichtet. Der staatliche Lotterie-Einnehmer aus Stuttgart hat mir den Scheck inzwischen im Original zurück geschickt. Die Geschichte geht weiter. An dieser Stelle möchte ich noch nicht genau verraten, wie.

Wahrscheinlich werden die meisten Leser meines Blogs denken, warum ich auf der Sache herumbohre. Das werde ich zu einem späteren Zeitpunkt gerne verraten. Es gibt einen Hintergedanken.

Donnerstag, 5. November 2015

Der staatliche Lotterie-Einnehmer, Roland und der Scheck über 1,2 Millionen Euro

So sieht ein Scheck über 1,2 Millionen Euro aus.
Ende Oktober habe ich von einem Scheck über 1,2 Millionen Euro berichtet, den ich als Leser der Auto Bild in selbiger als Beilage gefunden habe. Ich habe den staatlichen Lotterie-Einnehmer, eine OGH aus Stuttgart, deswegen angeschrieben. Inzwischen habe ich deren Antwort erhalten. Man hat mir mitgeteilt, dass dieser Scheck eine Einladung zur Teilnahme am EURO-JOKER Spiel sei. Den Scheck hat man mir aber nicht zurück geschickt. Per Mail habe ich heute darum gebeten. Ich bin mal gespannt, wie die Sache weiter geht.

Montag, 26. Oktober 2015

Auto Bild, Roland und der Scheck über 1,2 Millionen Euro

Ich oute mich hiermit als Leser der Auto Bild. Dort fand ich eine schöne Werbebeilage in Form eines Schecks.

Dieser war auf 1,2 Millionen Euro ausgestellt.

Dann war dort aufgedruckt "Dieser Scheck soll Ihren Namen tragen."

Na fein, habe ich mir gedacht. Also habe ich meinen Namen drauf geschrieben und ihn an das Unternehmen geschickt mit der Bitte, mir die 1,2 Millionen Euro doch zu überweisen.

Rein vorsorglich für den Fall, dass dies geschieht, kündige ich hiermit an, diesen Betrag vollständig an gemeinnützige Organisationen zu spenden. Das werde ich ggf. auch hier im Blog transparent machen.

Wie die Firma, die hier mit diesem Scheckvordruck für sich geworben hat, auf mein Schreiben reagiert, weiß ich nicht. Aber auch das werde ich hier gerne bekannt geben.

Samstag, 7. Dezember 2013

Intelligente Anwaltswerbung

Ich bin vor einiger Zeit mit einem Kollegen per Auto in den Osten Bayerns unterwegs gewesen.

Wir haben unterwegs in einer Autobahnraststätte Pause gemacht. Da hing ein Monitor an der Decke... mit Werbung für einen Rechtsanwalt. Ihn selbst kenne ich nicht, aber die Werbung finde ich echt stark gemacht.

Auf die Idee muss man erst mal kommen. Dafür ein dickes Kompliment nach Erfurt.

Samstag, 24. August 2013

You.FM: Der Staat soll mithören

Als ich an dem Plakat vorbei gegangen bin, musste ich doch grinsen. Eigentlich beschwören alle Parteien gerade, dass staatliche Dienste aller Herren Länder doch lieber weniger als mehr mithören sollen, was wir Bürger so sagen.

Aber damit hat das nichts zu tun. Der Sender You.FM macht einfach mit dieser Werbung auf sich aufmerksam, und da wir gerade Wahlzeit haben... kommt halt der Spruch.

Was ich aber pikant finde: You.FM ist Teil des hiesigen Staatsfunks, des mit GEZahlten Zwangsabgaben gepimperten hessischen Rundfunks. Eigentlich soll der öffentliche Rundfunk die Grundversorgung der Bevölkerung sicherstellen... ob das bei Angeboten wie You.FM wirklich der Fall ist, darüber kann man doch kritisch nachdenken. Aber immerhin - für einen Moment des politischen Nachdenkens hat dieses Plakat mich gewinnen können.