Dienstag, 11. Mai 2021

Die Autoreparatur in Corona-Zeiten

Gestern habe ich Euch berichtet, was bei einem Autounfall in Corona-Zeiten zu tun ist. 

Heute geht es um das, was danach kommt: Das Auto muss in die Werkstatt, um repariert zu werden. 

Da hat sich gegenüber den Zeiten vor Corona im Grunde nichts geändert. Du fragst, wie teuer der Spaß wird. Danach setzt Du Dich mit der Versicherung in Verbindung, ob die Reparatur aus deren Sicht in Ordnung geht oder ob sie möchten, dass sich ein Gutachter das Auto vorab ansieht. Wenn alles passt, kann die Werkstatt los legen.

Mir ging es Anfang des Jahres so. In der Werkstatt hatte sich gezeigt, dass der Schaden an meinem eigenen Auto etwas größer war als gedacht. Letzten Endes lief aber alles problemlos. Ehe ich den Reparaturauftrag erteilt habe, hatte ich alles mit der Werkstatt und der Versicherung besprochen. 

Und weil der Schaden deutlich höher ausfiel, als ich es von außen sehen konnte, hatte ich die Versicherung darum gebeten, dass sie einen Gutachter vorbei schickt. So konnte zwischen allen Beteiligten der Sachverhalt geklärt werden, ehe die Werkstatt loslegte.

Was ich dabei auch getan habe: ich habe einen Blick auf den Preisaushang im Büro geworfen. Da stand nichts von Extra-Kosten wegen Corona. 

Dass das nicht jeder Unfall-Kunde auf diesen Punkt achtet, ist mir bekannt. Aber gerade wenn ich Bekannte nach einem Unfall zum weiteren Vorgehen berate, ist das inzwischen eine meiner ersten Fragen. Weshalb, dazu berichte ich in den nächsten Tagen hier im Blog. Leider habe ich feststellen müssen, dass "Extra-Kosten wegen Corona" inzwischen eine recht beliebte Masche sind.

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