Dienstag, 3. Januar 2017

Berlin: Du Stadt, so bunt und vielfältig...

In Berlin hat sich eine Regierung gebildet, die aus den großen linken Parteien besteht: SPD, Grüne und Linkspartei. Früher nannte man so etwas Volksfront, heute heißt es rot-rot-grün. Meinetwegen.

Berlin ist aber auch ein Menetekel, was das für die Menschen bedeutet: Ganz klar weniger Sicherheit und damit Einschränkungen, die wir bislang in der Bundesrepublik nicht kannten.

Anschlag auf den Weihnachtsmarkt

Beim Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz wurden 12 Menschen getötet. Waren Polizisten vor Ort, die den Lkw durch ihr beherztes Eingreifen stoppen konnten? Natürlich nicht. Es ist ja Berlin. Dass hier nicht noch mehr passiert ist, verdanken die Besucher des Weihnachtsmarktes der Technik und dem polnischen Fahrer des Lkw.
Es ist nichts davon bekannt geworden, dass Polizei vor Ort war, die gegen den Lkw vorging. Der Täter konnte auch abhauen, ohne von der Polizei verfolgt zu werden.

Duldung von politisch korrekten Stratätern in der Öffentlichkeit

Ein Problem ist, dass in der Berliner Öffentlichkeit scheinbar mit sehr viel Milde auf Straftäter geschaut wird, wenn sie nur aus "edlen Motiven" gehandelt haben mögen.

Aktuelles Beispiel von heute: Die Morgenpost bejubelt Sprayer, die einen U Bahn Waggon mit Graffitis vollgesprüht haben. Für mich ist das Sachbeschädigung, die für die Berliner Verkehrsbetriebe mit hohen Kosten verbunden sind. Die Berliner Zeitung findet es offenbar lobenswert, dass umtriebige Geister die Flüchtlingspolitik der Europäischen Union kritisieren.

Videoüberwachung, die Vandalismus nachweislich verhindert, sollte eigentlich in Berlin nicht ausgeweitet werden. Zufälligerweise kommen jetzt ausgerechnet die Verkehrsbetriebe daher und sprechen sich dafür aus. Dass die Politik umdenkt, ist wohl auch dem Fall des Typen zu verdanken, der aus Spaß an der Freud jemanden in der U Bahn die Treppe runtergetreten hat.

Mich erschrickt vor allem die Kultur der Toleranz gegenüber politischer Gewalt, die in Berlin zu erkennen ist. Im vergangenen Jahr wurden in Berlin 372 Autos abgefackelt. Bei 116 dieser Taten geht die Polizei von politischen Motiven aus.

Es ist schlicht unmöglich, dass die Täter in ihrem persönlichen politischen Umfeld nicht als solche bekannt sind. Aber die linken Vögel schweigen.


rot-rot-grün: linke Gesinnung auf Kosten der einfachen Bürger

Es sind die einfachen Bürger, die Opfer terroristischer Täter werden. Es sind die einfachen Bürger, die in U-Bahnen zusammengetreten werden. Es sind die einfachen Bürger, deren Autos abbrennen. Es sind die einfachen Bürger, die über die Fahrpreise die Vandalismus-Schäden bezahlen müssen.

Wir alle wissen das. Die Politik weiß das. Aber wird gehandelt?

Blut ist bunt. Die vielen Formen der öffentlich begangenen Straftaten kann man ironisch als vielfältige Ausdrucksformen bezeichnen. In diesem Sinne ist Berlin bunt und vielfältig.

Was ich erwarte ist ganz einfach: Ich möchte mich im öffentlichen Raum bewegen können, ohne Opfer schwerster Straftaten zu werden. Ich möchte mein Auto abstellen können, ohne dass es abgefackelt wird. Und wenn etwas passiert, muss es die Ausnahme sein. Derzeit passiert einfach zu viel.

Ich erwarte vom Staat, dass er die Rahmenbedingungen in unserem Land garantiert. Sicherheit und unser Schutz gehören nun einmal dazu. Und das erwarte ich nicht nur von der Volksfront-Regierung an der Spree, sondern von allen dazu berufenen staatlichen Institutionen. Die letzten Wochen haben aber deutlich gemacht, dass die rot-rot-grüne Gesinnung in der Sicherheitspolitik blutig und gemein auf Kosten der einfachen Bürger geht.

Damit muss Schluss sein!