Freitag, 18. Dezember 2015

Das Ende der Sache mit dem Scheck

Ich hatte Euch zu dem Scheck berichtet, den ich als Werbebeilage in der Auto Bild gefunden hatte. Da das Unternehmen ihn mir nicht einlösen wollte, habe ich mich deswegen an die zuständige Aufsichtsbehörde gewandt. Diese teilte mir mit, dass es sich um eine Werbebeilage handele. Also klappte das mit dem Einlösen auch auf diesem Wege nicht. 


Damit hatte ich ehrlich gesagt gerechnet. Mir ging es nicht darum, wirklich 1,2 Millionen Euro zu erhalten. Mir ging es darum, dass diese Werbemethode mal kritisch beleuchtet wird. Und dieses Ziel scheint erreicht. Denn der Vertreter der Aufsichtsbehörde hat mir geschrieben: 
Weiter kann ich darauf hinweisen, dass die Lotteriedirektion der Gemeinsamen Klassenlotterie der Länder GKL uns gegenüber angekündigt hat, dass sie ihre Lotterieeinnehmer entsprechend sensibilisieren will. 
Das finde ich gut. Damit ist die Angelegenheit für mich erledigt. Beim betreffenden staatlichen Lotterie-Einnehmer werde ich allerdings ganz sicher spielen, wenn ich mal spielen möchte. Ob dessen Schecks etwas wert sind, kann ich nicht beurteilen. Möchte ich spielen, gehe ich doch lieber zum Ladem um die Ecke. Dort gibt es Gewinne bar auf die Hand.

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