Donnerstag, 24. Juli 2014

ADAC: tue Schlechtes und andere reden darüber

Der ADAC kommt nicht aus den Schlagzeilen. Leider sind es dieses mal nicht positive News, sondern negative auf die ich hinweisen muss.

Die Wirtschaftswoche berichtet, dass die Staatsanwaltschaft München eine Hausdurchsuchung beim ehem. Kommunikationschef des ADAC gemacht habe. Hier wird ein Zusammenhang mit den Manipulationen beim Gelben Engel hergestellt.

Für mich passt das nicht zusammen. Die Manipulationen machen den Preis und das ADAC-Fahrzeugranking zwar unglaubwürdig. Aber ist da die Grenze zu strafbarem Tun bereits erreicht? Wenn eine Staatsanwaltschaft eine Hausdurchsuchung macht, hat sie hierzu vorab die Genehmigung eines Richters bekommen. Und die gibt es nur, wenn es gilt, Beweise für Straftaten zu sichern. Nach meiner Einschätzung muss es da noch ganz andere Sachen geben als einen manipulierten Fahrzeugpreis, wenn die Staatsanwaltschaft eine solche Maßnahme durchführt.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen